Kölner Domwein: 5.000 Euro-Spende überreicht
Auf Initiative des Präsidenten des Rheinischen Weinkonvents, Harald R. Schlechter, wurde im Jahr 2005 das Projekt "Kölner Domwein" ins Leben gerufen. Der 2005er Jahrgang ist zwischenzeitlich verkauft und brachte einen Erlös von € 5.000 für den Kölner Dom. Die Summe wurde 16. Januar 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz dem Kölner Dompropst Dr. Norbert Feldhoff und der Dombaumeisterin Prof. Barbara Schock-Werner übergeben.
Der Domwein wurde gemeinschaftlich realisiert von bekannten Weingütern aus dem Siebengebirge: Das Weingut Blöser aus Oberdollendorf, das Weingut Broel aus Rhöndorf und das Weingut Pieper aus Bad Honnef.
Pressestimmen
Die Kölnische Rundschau schrieb am 17. Januar 2012 über das Ereignis: "Sieben Jahre ist es her, dass die drei Winzer Josef Blöser, Bobbi Pieper und Karl-Heinz Broel den Kölner Domwein präsentierten, für den sie im Siebengebirge die Reben anbauen. Ein Euro pro Flasche ..."
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Der Bonner Generalanzeiger berichtete ebenfalls am 17. Januar 2012: "Diese Idee hatten vor einigen Jahren zwei Herren vom Rheinischen Weinkonvent. Der Verein ist ein Zusammenschluss weininteressierter und weinsachverständiger Personen. Die drei Siebengebirgswinzer Pieper, Blöser und Broel ließen sich damals nicht lumpen ..."
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Die Welt online vermeldete am 17. Januar 2012: "Vor sieben Jahren wurde der Kölner Domwein vorgestellt. Winzer bauten ihn im Siebengebirge an, von jeder verkauften Flasche ging ein Euro ..."
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Scheckübergabe und Vorstellung des neuen Domweins
Einige Eindrücke von der kleinen Feier anläßlich der Scheckübergabe, bei welcher auch der neue Domwein-Jahrgang vorgestellt wurde, haben wir nachfolgend zusammengestellt:

Schwarz auf weiß: Der Verkauf des Kölner Domweins erbrachte 5.000 Euro Erlös für den Kölner Dom.

Ein Prosit auf den Domwein: Von links Josef Blöser, Karl-Heinz Broel, Dompropst Dr. Norbert Feldhoff, Bernd Blöser, Harald R. Schlechter und Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner. Foto: Kölnische Rundschau / Gauger

Der neue Domwein wird probiert und für gut befunden. Erhältlich ist der seltene "Tropfen" bei den drei projektbeteiligten Weingütern.